Dein Dokumentenmanagement hat einen ordentlichen Schub bekommen. Drei neue Funktionen, die regulierte Branchen schon lange erwartet haben.
Vertraulichkeitsstufen für jedes Dokument
Du kannst jetzt für jedes Dokument eine Vertraulichkeitsstufe setzen. Die Stufen pflegst du zentral unter Einstellungen → Kategorien und Vertraulichkeit (vorher hieß der Tab nur "Kategorien"). So machst du sichtbar, welche Inhalte streng vertraulich sind und welche frei geteilt werden dürfen, ohne dass jemand erst den Text lesen muss.
Archivierung statt Löschung für veröffentlichte Dokumente
Veröffentlichte Dokumente kannst du nicht mehr versehentlich löschen. Stattdessen wanderst du sie ins Archiv, mit eigenem Tab in der Listenansicht, sodass du den Überblick behältst, was historisch ist und was aktiv. Compliance-mäßig ist das die saubere Lösung: nichts geht verloren, alles bleibt revisionsicher.
Alte Versionen ansehen, nicht nur ahnen
Über das Dropdown in der View-Ansicht und über das Versions-Badge kommst du jetzt direkt an alle früheren Versionen eines Dokuments. Das ist nicht nur Komfort, sondern Audit-Pflicht: Reviewer wollen oft die Version sehen, die zum Stichtag gültig war.
NISG-2026-AT Maßnahmen-Mapping
Für österreichische Kunden: das Maßnahmen-Mapping unterstützt jetzt nisg-2026-at, das österreichische NIS2-Umsetzungsgesetz. Wenn du in Österreich tätig bist und dich auf die nationale Variante vorbereiten musst, findest du jetzt das passende Cross-Mapping direkt in deinem Maßnahmen-Katalog.
Was sonst noch besser geworden ist
- Fehlerhafter Empfängername beim Organisations-Transfer ist behoben.
- Berechtigungen für reguläre Space-Mitglieder bei diversen Entitäten wurden korrigiert.
- Trust Center Einstellungen sind auf max. 1200px begrenzt, damit das, was du einstellst, exakt der Live-Vorschau entspricht.