5 Säulen echter Souveränität
Was eine Cloud souverän macht. Wirklich.
Vier rechtliche, eine technische Eigenschaft. Jede muss einzeln belegbar sein, sonst bleibt vom Versprechen nur Sovereign Washing übrig. Hier jede Eigenschaft mit unserem Status.
1. Mutterkonzern in der EU
Wer kontrolliert das Unternehmen rechtlich? Kein US-Konzern, keine US-Investoren-Kontrollmehrheit, kein US-Listing.
Kopexa-Status
Kopexa GmbH, Sitz Deutschland. Keine US-Mutter, keine US-Kontrollmehrheit. Kein US-Recht anwendbar.
2. Datenresidenz in der EU
Daten, Backups, Logs, Metadaten und alle Sub-Auftragsverarbeiter müssen in der EU/EWR liegen, nachweisbar.
Kopexa-Status
SaaS in Region Paris (EU). Backups + Logs in derselben Region. Sub-Prozessor-Liste öffentlich unter /legal/sub-processors.
3. Verschlüsselungs-Hoheit (BYOK)
Wenn der Anbieter den Schlüssel hält, schützt Verschlüsselung nichts vor behördlichem Zugriff via den Anbieter.
Kopexa-Status
Standardmäßig anbieter-verwaltete Schlüssel. BYOK im On-Premise-Setup verfügbar, integriert mit eurem KMS oder HSM.
4. Behörden-Zugriff & Rechtsweg
Welches Recht gilt für eine Datenanforderung? CLOUD-Act-Anweisungen müssen vertraglich ausgeschlossen sein.
Kopexa-Status
Kein US-Recht auf Kopexa anwendbar (kein US-Konzern in der Eigentümerkette). AVV/DPA im Self-Service unter avv.kopexa.com.
5. Code- & Vertrags-Transparenz
Black-Box-Anbieter sind aus Souveränitäts-Sicht riskant. Kunde braucht öffentlich auditierbare Beweise.
Kopexa-Status
KSPEC ist Open Source unter Elastic License v2 auf GitHub. AVV/DPA als Self-Service unter avv.kopexa.com. Sub-Prozessoren öffentlich unter /legal/sub-processors.