Schutz vor Schadsoftware
Was fordert dieses Control?
Der Schutz vor Schadsoftware gemäß ISO 27001:2022 Annex A.8.7 erfordert, dass Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um ihre Systeme und Daten vor Malware zu schützen. Dies umfasst nicht nur Antiviren-Software, sondern auch Firewalls, regelmäßige Sicherheitsupdates und Sicherheitsrichtlinien für Mitarbeiter. Betroffen sind alle IT-Assets wie Server, Arbeitsplätze und Netzwerkschnittstellen. Ziel ist es, die Angriffsfläche zu minimieren und Reaktionsfähigkeit bei einem Vorfall zu gewährleisten. Kopexa unterstützt Dich durch automatisierte Gap-Analysen und Maßnahmen-Tracking, um sicherzustellen, dass nichts übersehen wird und alle Anforderungen fristgerecht umgesetzt werden.
Cross-Standard Mapping
Eine Maßnahme — mehrere Standards gleichzeitig erfüllt
Warum ist das wichtig?
Ohne wirksamen Schutz vor Schadsoftware riskierst Du nicht nur Datenverluste und Systemausfälle, sondern auch regulatorische Konsequenzen wie DSGVO-Strafen oder das Scheitern bei TISAX-Audits. Ein fehlender oder unzureichender Schutz kann auch die Versicherungsprämien in die Höhe treiben. Da A.8.7 nicht nur ISO 27001, sondern auch TISAX und BSI IT-Grundschutz abdeckt, sparst Du mit einer soliden Implementierung Zeit und Ressourcen.
Was der Auditor sehen will
- 1
Dokumentierte Antiviren-Richtlinie
Ein Auditor erwartet eine klare Richtlinie zur Nutzung und Aktualisierung von Antiviren-Software mit dokumentierter Versionierung.
- 2
Protokolle über Software-Updates
Regelmäßige und nachvollziehbare Protokolle über Sicherheitsupdates sind erforderlich, um die Aktualität der Schutzmaßnahmen zu belegen.
- 3
Schulungsnachweise der Mitarbeiter
Nachweise über Schulungen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter im Umgang mit Schadsoftware sind ein Muss.
- 4
Incident-Response-Dokumentation
Detaillierte Dokumentation über Vorfälle und die ergriffenen Maßnahmen zur Schadensbegrenzung und Wiederherstellung wird geprüft.
Praxis-Tipps zur Umsetzung
Starte mit einem Policy-Template
Nutze ein bestehendes Template für Deine Antiviren-Richtlinie, um Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass alle notwendigen Punkte abgedeckt sind.
Nutze Automatisierung für Software-Updates
Setze auf Tools wie WSUS oder SCCM, um Sicherheitsupdates automatisiert zu verteilen und zu protokollieren.
Integriere Schulungen in die Onboarding-Prozesse
Sorge dafür, dass neue Mitarbeiter direkt beim Einstieg geschult werden, um die Sensibilisierung für Malware von Anfang an sicherzustellen.
Verwende Kopexa für Maßnahmen-Tracking
Mit Kopexa kannst Du alle Aktivitäten zur Schadsoftware-Prävention zentral verwalten und den Fortschritt im Dashboard überwachen.
Häufige Fehler
Veraltete Antiviren-Software
Viele Unternehmen vergessen, ihre Antiviren-Lösungen regelmäßig zu aktualisieren. Dies kann zu Sicherheitslücken führen. Nutze automatische Updates, um dies zu vermeiden.
Fehlende Nutzer-Sensibilisierung
Ohne regelmäßige Schulungen kann selbst die beste Software versagen. Plane regelmäßige E-Learnings oder Workshops ein.
Unzureichende Protokollierung
Ohne detaillierte Protokolle fehlt es an Nachvollziehbarkeit und Beweiskraft bei Audits. Stelle sicher, dass alle Sicherheitsmaßnahmen dokumentiert sind.
Häufig gestellte Fragen
A.8.7 verlangt Schutzmaßnahmen gegen Schadsoftware, um Datenverluste und Systemausfälle zu verhindern. Es ist entscheidend für die Einhaltung von ISO 27001 sowie TISAX und BSI IT-Grundschutz.
Nutze automatisierte Tools wie Kopexa zur Gap-Analyse und Maßnahmen-Tracking, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen fristgerecht erfüllt werden.
WSUS oder SCCM für Software-Updates und Kopexa für das zentrale Maßnahmen-Management sind effektiv.
Auditoren erwarten eine dokumentierte Antiviren-Richtlinie, Protokolle über Software-Updates und Schulungsnachweise.
Kopexa bietet automatisierte Gap-Analysen, Maßnahmen-Tracking und ein Dashboard zur Fortschrittsüberwachung, was die Umsetzung erheblich vereinfacht.
Control A.8.7 effizient umsetzen
Nutze die Cross-Standard-Mapping-Vorteile von Kopexa, um A.8.7 effektiv und compliant umzusetzen.